Die betriebliche Gruppen-Unfallversicherung

der SIGNAL IDUNA Gruppe

  • Ab 3 Mitarbeitern: Schon für kleine Teams können Sie eine betriebliche Gruppen-Unfallversicherung abschließen
  • Beitrag reduzieren: Je mehr Mitarbeiter in dem Vertrag aufgenommen werden, desto günstiger wird der Beitrag
  • Steuervorteil: Den Beitrag können Sie steuerlich geltend machen
  • Umfang: Alle versicherten Mitarbeiter haben einen weltweiten 24-Stunden-Schutz

24h Schutz für Ihre Mitarbeiter – auch in der Freizeit

Mit einer betrieblichen Gruppen-Unfallversicherung der SIGNAL IDUNA Gruppe können Sie Ihre komplette Belegschaft und sich selbst absichern. Dabei werden Mitarbeiter je nach Tätigkeit in Gruppen eingeteilt, da nicht alle Mitarbeiter den gleichen Risiken ausgesetzt sind (z.B. Mitarbeiter im Büro, Meister, Monteure, Gesellen oder Lehrlinge). Die gesetzliche Unfallversicherung bietet während der Arbeitszeit bereits eine gute Absicherung.

Mit einer betrieblichen Gruppen-Unfallversicherung als Ergänzung haben Ihre Mitarbeiter einen weltweiten 24-Stunden-Schutz und sind auch in ihrer Freizeit abgesichert. Das Beste für Sie: Je mehr Mitarbeiter Sie versichern, desto günstiger wird der Beitrag pro Mitarbeiter. Außerdem können Sie Ihrem Team durch die Gruppen-Unfallversicherung einen echten Mehrwert als Arbeitgeber bieten.

Welche Leistungen können Sie und Ihre Mitarbeiter absichern?

  • Invalidität: Auszahlung einer Kapitalleistung je nach Höhe der Invalidität (bereits ab 1 % Invalidität) wahlweise mit Progression und Turbo (Höchstleistung bereits ab 50 % Invalidität).
  • Reha-Management: Für eine bestmögliche Wiederherstellung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit.
  • Unfall-Rentenkapital Top: Auszahlung einer Kapitalleistung ab 35 % Invaliditätsgrad mit Option der Anlage zu Vorzugskonditionen in einem Finanzprodukt der SIGNAL IDUNA Gruppe.
  • Unfallrente 50 mit Garantiezeit: Lebenslange monatliche Unfallrente ab 50 % Invalidität mit Garantiezeit.
  • Todesfallschutz: Zur Absicherung der Hinterbliebenen.
  • Krankenhaustagegeld: Zum Ausgleich von zusätzlichen Kosten im Krankenhaus.
  • Sofortleistung bei Schwerverletzungen: Schnelle finanzielle Hilfe bei besonders schweren Unfallverletzungen.
  • Tagegeld ab 8. Tag: Zum Ausgleich von unfallbedingten Einkommensverlusten.
  • Kosmetische Operationen: Zur Korrektur unfallbedingter Verletzungsfolgen.
  • Bergungskosten:  Für Such- und Rettungsaktionen einschließlich Servicepaket.

Zusätzlich sind u.a. folgende Leistungserweiterungen im Versicherungsschutz enthalten

Gesundheitsschädigungen durch:

  • Zeckenstiche
  • Ertrinken, Ersticken, Erfrieren
  • Gase und Dämpfe

Darüber hinaus sind folgende Leistungserweiterungen in der Produktlinie Premium eingeschlossen:

  • Tauchtypische Gesundheitsschädigungen (einschl. Nutzungskosten für die Dekompressionskammer)
  • Unfälle nach Bewusstseinsstörungen, Herzinfarkt oder Schlaganfall
  • Vergiftungen einschließlich Nahrungsmittelvergiftung
  • Doppeltes Krankenhaustagegeld im Ausland
  • Kostenbeteiligung bei Hilfsmitteln (3.000 €)
  • Psychologische Sofortleistung (bis zu 10 Therapiesitzungen, max. 1.200 €)
  • Eigenbewegungen
  • Gesundheitsschäden durch bestimmte Infektionen (z.B. Cholera, Diphterie, Malaria, Keuchhusten)

Fragen und Antworten

Die betriebliche Gruppen-Unfallversicherung bietet eine Sonderform im Rahmen der Steuerpauschalierung nach §40 b (3) Einkommenssteuergesetz. Aufgrund dieser Regelung kann die Lohnsteuer vom Arbeitgeber pauschal (z.Z. 20 %) an das Finanzamt abgeführt werden. Voraussetzung für diese Regelung ist, dass mindestens drei Arbeitnehmer gemeinsam in einem Vertrag versichert sind und der Teilbetrag pro versicherte Person jährlich 100 € (ohne Versicherungssteuer) nicht übersteigt. Außerdem ist erforderlich, dass der Arbeitnehmer den Versicherungsanspruch unmittelbar gegenüber dem Versicherungsunternehmen geltend machen kann (Direktanspruch).


Grundsätzlich besteht die Möglichkeit eine betriebliche Gruppen-Unfallversicherung mit und ohne Direktanspruch abzuschließen.

Ohne Direktanspruch:

    • Die Rechte aus dem Vertrag stehen dem Vertragspartner, also dem Arbeitgeber zu
    • Im Leistungsfall einer versicherten Person erhält der Arbeitgeber die Leistung und muss sie nach §179 VVG an den Arbeitnehmer auszahlen
    • Die Beiträge zählen nicht zum Arbeitslohn und haben keine Höchstgrenze
    • Die Beiträge zählen zu den Betriebsausgaben und müssen weder pauschal, noch individuell versteuert werden
    • Die Leistung wird anteilig auf den bis zum Unfalltag gezahlten Beitrag der versicherten Person, maximal in Höhe der Leistung selbst, versteuert

 

Mit Direktanspruch:

    • Die Rechte aus dem Vertrag stehen dem Arbeitnehmer direkt zu
    • Der Arbeitnehmer macht die Leistung beim Versicherungsunternehmen geltend und erhält diese auch
    • Die Beiträge zählen zum Arbeitslohn
    • Die Beiträge zählen zu den Betriebsausgaben und müssen versteuert werden
    • Leistungen sind grundsätzlich steuerfrei

Wenn Sie oder Ihre Mitarbeiter einen Unfall haben und daraus eine Beeinträchtigung der körperlichen oder geistigen Leistungsfähigkeit entsteht, erhalten Sie anteilig, je nach Invaliditätsgrad, die Versicherungssumme- und das bereits ab 1 %.


In den Produkt-Linien Basis und Premium kann zu jeder Invaliditätsleistung ein Turbo mitversichert werden.
Bei Einschluss des Turbos erhalten Sie die Invaliditäts-Höchstleistung entsprechend der gewählten Progression bereits bei einem Invaliditätsgrad ab 50 %.


Die Unfallrente bietet Ihnen ab einem Invaliditätsgrad von 50 % oder 50 % eine lebenslange monatliche Rente bis zu 3.000 Euro. Die Garantiezeit sichert die Rentenzahlung für mindestens 10 Jahre, vom Unfalltage an gerechnet. Diese greift, wenn Sie nach einem Unfall innerhalb von 10 Jahren versterben. Zahlen wir seit zwei Jahren eine Unfallrente und dann kommt es zum Tod, bekommen die Angehörigen noch 8 Jahre die versicherte Rente ausgezahlt.


Sie haben die Möglichkeit eine Sofortleistung bei Schwerverletzungen zu vereinbaren. Ein sofortiger Leistungsanspruch entsteht bei den folgenden Verletzungen:

  • Querschnittslähmung nach Schädigung des Rückenmarks
  • Amputation mindestens des ganzen Fußes oder der ganzen Hand
  • Schädel-Hirn-Verletzung mit zweifelsfrei nachgewiesener Hirnprellung (Contusio) oder Hirnblutung
  • Schwere Mehrfachverletzung / Polytrauma:
    • Brüche langer Röhrenknochen an zwei unterschiedlichen Gliedmaßenabschnitten
      • Beispiele: Ellen- und Oberschenkelbruch oder Schienbein- und Oberarmbruch)
    • gewebezerstörende Schäden an zwei inneren Organen
    • Kombination aus mindestens zwei der folgenden Verletzungen:
      • Bruch eines langen Röhrenknochens,
      • Bruch des Beckens,
      • Bruch der Wirbelsäule,
      • gewebezerstörender Schaden eines inneren Organs
    • Verbrennungen II. oder III. Grades von mehr als 30 % der Körperoberfläche
    • Erblindung oder hochgradige Sehbehinderung beider Augen; bei Sehbehinderung: Sehschärfe nicht mehr als 1/20

Jetzt zur betrieblichen Gruppen-Unfallversicherung beraten werden










    WhatsApp-Beratung