Die betriebliche Altersversorgung

Direktversicherung und Pensionskasse der SIGNAL IDUNA Gruppe

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  • Unterstützen Sie Ihre Mitarbeiter bei dem Aufbau einer Altersrente – mit der Direktversicherung oder über eine Pensionskasse
  • Sparen Sie Lohn- und Nebenkosten ein – die Beiträge gelten als Betriebsausgaben
  • Motivieren Sie so Ihre Mitarbeiter und binden sie an Ihren Betrieb

Die wichtigsten Vorteile für Arbeitgeber

Motivation und Bindung der Mitarbeiter

Platzieren Sie sich als attraktiver Arbeitgeber und zahlen Sie einen freiwilligen Arbeitgeberbeitrag in den Vertrag Ihrer Mitarbeiter — weil sie es wert sind.

Förderung

Alle Zahlungen, die Sie in die betriebliche Altersversorgung leisten, zählen zu den Betriebsausgaben. Sie mindern daher die Steuerlast Ihres Unternehmens.

Geringer Verwaltungsaufwand

Schluss mit Papierkram. Sie können Ihre Verträge ganz einfach online einsehen und selber verwalten und haben die Möglichkeit personelle Änderungen vorzunehmen.

Die wichtigsten Vorteile für Mitarbeiter

Vorsorgen

Je eher Sie einen Teil Ihres Bruttogehaltes in eine Betriebsrente umwandeln, desto höher kann Ihre Altersrente ausfallen. So vergrößern Sie das Fundament im Alter.

 

Produkte

Unsere moderne fondsgebundene Rentenversicherung mit hohen Renditechancen oder das klassische Produkt für mehr Sicherheit – wählen Sie, was Sie möchten.

Flexible Beitragszahlung

Die Beiträge, die Sie im Rahmen der Entgeltumwandlung in Ihre Betriebsrente einzahlen, können Sie eigenständig gestalten. Egal ob mehr oder weniger – einfach ganz flexibel.

Unsere Highlights:

  • Der Arbeitgeber gibt seinen Mitarbeitern das Versprechen, ihnen im Versorgungsfall bestimmte Versorgungsleistungen zu zahlen. In den meisten Fällen erfolgt dies in Form einer Direktversicherung oder über eine Pensionskasse.
  • Neben einer Altersrente sind auch Leistungen für die Hinterbliebenen oder bei Invalidität möglich.
  • Die Art der Finanzierung kann ganz individuell gestaltet werden: Entweder durch eine reine Arbeitgeberfinanzierung oder durch eine Entgeltumwandlung des Arbeitnehmers. Eine Kombination aus beidem ist ebenfalls möglich – die Mischfinanzierung.
  • Übrigens: Arbeitnehmer haben einen Rechtsanspruch auf Entgeltumwandlung. Das lohnt sich, denn Arbeitgeber sind gesetzlich verpflichtet, die dann gesparten Sozialversicherungsbeiträge als Arbeitgeberzuschuss zusätzlich in die Versorgung des Arbeitnehmers zu zahlen.
  • Die Mitarbeiter bauen sich eine attraktive Altersversorgung auf und können durch einen Hinterbliebenenschutz ihre Angehörigen im Falle des Todes zusätzlich absichern.
  • Mit einer betrieblichen Berufsunfähigkeitsversicherung können sich Arbeitnehmer vor den finanziellen Folgen bei Verlust der eigenen Arbeitskraft — aus gesundheitlichen Gründen — schützen.
  • Alle Beiträge zählen zu den Betriebsausgaben.
  • Bis zu 568 Euro können monatlich steuerfrei in die Direktversicherung oder Pensionskasse eingezahlt werden.
  • Außerdem sind von den 568 Euro auch noch 284 Euro sozialabgabenfrei.

Tipp: Als angestellter Gesellschafter-Geschäftsführer können Sie ebenfalls eine betriebliche Altersversorgung abschließen.

Fragen und Antworten

Jeder Mitarbeiter hat das Recht auf eine betriebliche Altersversorgung im Rahmen einer Entgeltumwandlung. Als Arbeitgeber sind Sie dazu verpflichtet für Ihre Mitarbeiter eine betriebliche Altersversorgung abzuschließen, wenn diese den Wunsch äußern. Das gewünschte Versicherungsunternehmen und die Art der Versicherung kann der Arbeitgeber wählen, soweit kein Tarifvertrag etwas anderes vorsieht.


Die Beiträge sind bis 568 € im Monat steuerfrei, davon ist die Hälfte zusätzlich sozialabgabenfrei – also 284 € (Stand 2021). Die Beiträge fließen somit eins zu eins in die Betriebsrente.


In der betrieblichen Altersversorgung gibt es drei Beitragsteile: den Arbeitgeberbeitrag, die Entgeltumwandlung und ein zusätzlicher Arbeitgeberzuschuss zur Entgeltumwandlung. Bei der Entgeltumwandlung wandelt der Mitarbeiter einen Teil seines Bruttoeinkommens zugunsten der Betriebsrente um. Dadurch spart er Steuern und Sozialabgaben. Für seit dem 01.01.2019 vereinbarte Entgeltumwandlungen muss der Arbeitgeber einen Arbeitgeberzuschuss von 15 % des Umwandlungsbetrages zahlen, soweit der Arbeitgeber Sozialversicherungsbeiträge einspart. Bei der Berechnung des Arbeitgeberzuschusses kann der Arbeitgeber wählen: Der pauschale Zuschuss beträgt mindestens 15 % und muss immer gewährt werden. Alternative: Der Arbeitgeber entscheidet sich für die sogennannte Spitzabrechnung. Dann zahlt der Arbeitgeber einen Arbeitgeberzuschuss nur in der tatsächlichen Höhe der Ersparnis.

Beispiel: Ein Mitarbeiter wandelt 100 € im Monat in eine Betriebsrente um. Durch die Umwandlung spart der Arbeitgeber Sozialabgaben. Diese lässt er pauschal in Höhe von 15 % des Umwandlungsbetrages in die Betriebsrente seines Mitarbeiters fließen. Die Betriebsrente erhöht sich auf 115 €. Wenn sich der Arbeitgeber für die Spitzabrechnung entschieden hat und die tatsächliche Ersparnis des Arbeitgebers geringer ausfallen sollte, so kann er den Arbeitgeberzuschuss entsprechend anpassen.

Über den Arbeitgeberzuschuss hinaus kann sich der Arbeitgeber mit einem Arbeitgeberbeitrag an der Betriebsrente des Mitarbeiters beteiligen – dieser ist jedoch freiwillig.


Wir bieten verschiedene Produkte an. Wer eine renditeorientierte Versorgung wünscht ohne auf Sicherheiten zu verzichten, dem empfehlen wir die fondsgebundenen Produkte. Unsere klassischen Produkte dagegen setzen den Schwerpunkt auf eine sicherheitsbewusste Geldanlage. Die jeweiligen Produkte können als Direktversicherung oder als Pensionskassenversorgung abgeschlossen werden.


Der Arbeitnehmer behält bei vorzeitigem Ausscheiden die Anwartschaft auf die betriebliche Altersversorgung, wenn diese unverfallbar ist. Die Unverfallbarkeit richtet sich danach, ob die betriebliche Altersversorgung vom Arbeitgeber oder durch Entgeltumwandlung finanziert wurde. Vom Arbeitgeber finanzierte Anwartschaften sind unverfallbar, wenn der Arbeitnehmer zum Zeitpunkt des Ausscheidens mindestens 21 Jahre alt ist und die Versorgungszusage mindestens 3 Jahre bestanden hat. Durch Entgeltumwandlung und Arbeitgeberzuschuss finanzierte Zusagen sind ab Beginn unverfallbar. Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, dass der neue Arbeitgeber die bereits bestehende Betriebsrente übernimmt.


Erst im Rentenalter sind die Leistungen zu versteuern. Die Steuern fallen aber deutlich geringer aus als im Altersleben. Auch die Sozialabgaben halten sich gering, denn bis zu einer bestimmten Freigrenze werden für pflichtversicherte Mitglieder keine Beiträge zur gesetzlichen Kranken- und sozialen Pflegeversicherung fällig. Demnach fallen in 2021 keine Beiträge an, wenn die Betriebsrente 164,50 Euro im Monat nicht übersteigt bzw. 19.740 Euro bei einer Kapitalauszahlung. Zusätzlich greift in der gesetzlichen Krankenversicherung ein Freibetrag in der gleichen Höhe, wenn die Betriebsrente die Freigrenze übersteigt.


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