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Fahrzeuge und Spezialwerkzeuge: Notwendige Betriebsmittel günstiger erneuern

„Nur Bares ist Wahres.“ Wenn Handwerker ihr Arbeitsmaterial erneuern, ist die Anwendung dieses Sprichwortes nicht immer die beste Wahl. Dabei geht es aber nicht darum, die neuen Werkzeuge, den (Klein-) Transporter oder die benötigte Maschine cash zu bezahlen – im Mittelpunkt steht: Kauft der Handwerksbetrieb aus vorhandenen Mitteln? Oder nutzt er dafür eine Finanzierung?

Deshalb hat eine Finanzierung für Handwerker große Vorteile

Anschaffungen belasten immer den Kontostand, sind aber oft nicht zu vermeiden. Fällt ein Fahrzeug aus oder muss ein dringend benötigtes Werkzeug gekauft werden, führt daran kein Weg vorbei. Dann muss es auch mal schnell gehen. Ist das Geld dafür auf dem Konto, zögern viele Handwerker nicht und gehen zum Händler – schneller Kauf, Problem gelöst und aus dem Kopf. Doch gerade die aktuelle Corona-Krise zeigt: Handwerker, die allzu sorglos mit ihren vorhandenen Mitteln umgehen, können in Zeiten, in denen sich die Zahlungen durch Kunden verzögern, in Probleme geraten.

Liquidität lautet hier das Stichwort. Um die Zahlungsfähigkeit zu erhalten, ist es für Handwerksbetriebe sinnvoll, einen Grundstock an Mitteln für Notfälle innerhalb des Betriebes zu halten. Wird dieser auf einen Schlag für den Kauf eines Fahrzeugs oder der Erneuerung des Werkzeugs ausgegeben, besteht die Gefahr, in einer ernsten Krise handlungsunfähig zu werden – und das kann mitunter die Existenz bedrohen.

Jetzt fragt man sich: Ist da die Aufnahme einer Finanzierung wirklich die bessere Wahl? Hier geht man doch eine zusätzliche Verpflichtung ein?

Kredit, Leasing oder Mietkauf: Diese Optionen gibt es

Ja, durch eine Finanzierung bindet man sich. Allerdings hat eine Finanzierung, ob Leasing, Mietkauf oder Kredit, auch einen großen Vorteil: Sie ist planbar! Die Rückzahlung erfolgt in kleineren, i.d.R. gleichbleibenden Raten. Die einmalige Belastung wird verringert und reduziert so das Risiko.

Zusätzlich bieten die unterschiedlichen Finanzierungsvarianten auch unterschiedliche Vorteile. Beim Leasing beispielsweise gibt es steuerliche Erleichterungen, die beim direkten Kauf aus Barmitteln entfallen. Ansonsten unterscheidet sich das Leasing von Gewerbefahrzeugen wie Transportern nicht sonderlich vom Leasing eines privaten Pkw. Viele Unternehmer vergessen aber, dass auch andere Betriebsausstattung wie Spezialwerkzeuge (Sägen, Fräsen, usw.) und auch IT-Ausstattung geleast werden kann.

Eine andere Variante für die Anschaffung von Maschinen und Fahrzeugen ist der Mietkauf. Der Unterschied zum Leasing liegt vor allem in den Eigentumsverhältnissen. Während das Objekt beim Leasing im Besitz des Leasinganbieters verbleibt, geht es beim Mietkauf auf das Unternehmen über – und verbleibt dort auch. Nach Ablauf des Mietkaufvertrags gehört das Fahrzeug oder die Maschine dem Handwerksbetrieb.

Die richtige Finanzierungslösung ist entscheidend

Ob Leasing, Mietkauf oder doch ein derzeit günstiger Betriebsmittelkredit die richtige Option ist, kann nicht pauschal gesagt werden. Handwerker sollten hier eine unabhängige Beratung zu Rate ziehen. Dafür hat Handwerk ist Zukunft die Plattform COMPEON angebunden. Sie planen eine Anschaffung für Ihren Handwerksbetrieb und haben bereits den Preis des Objekts parat? Fragen Sie einfach unverbindlich und kostenlos bei COMPEON an und die Finanzexperten finden die günstigste Lösung.

Und so funktioniert es:

COMPEON ist Deutschlands führende Plattform für Finanzierungen für Unternehmen und Selbstständige und Partner der SIGNAL IDUNA. Unternehmen melden sich bei COMPEON, indem sie die benötigte Summe sowie den Verwendungszweck angeben. Die nötigen Angaben zum Betrieb sind identisch mit denen, die bei einer Bank zu machen sind. Allerdings werden anschließend nicht nur ein Finanzgeber, sondern alle relevanten Anbieter aus einem Netzwerk von über 250 Banken, Leasinggesellschaften, Sparkassen, Volksbanken und Spezialfinanzierer angefragt. Die Finanzgeber bewerben sich anschließend mit konkreten Angeboten beim Unternehmer, um die die Finanzierung durchführen zu dürfen – alles digital. Durch die schlankeren Prozesse sparen Handwerksunternehmen nicht nur Zeit (keine Banktermine), sondern erhalten durch den Angebotsvergleich auch günstigere Konditionen in Zins und Laufzeit für die Wunschfinanzierung.

Pluspunkt: Zugang Fördermitteln

Gerade während der Hochphase der Corona-Krise ging es für Handwerker darum, die laufenden Fixkosten zu decken. Die Hilfskredite von Förderbanken wie der KfW boten (und bieten sich immer noch) dafür an. Doch in dieser Krisensituation war der Zugang nicht immer leicht – viele Banken hatten selber die Filialen geschlossen und waren telefonisch nicht erreichbar. Ein Unding, wenn es schnell gehen muss. Digitale Kreditplattformen haben hier reagiert und einen schnellen Online-Zugang zu Corona-Hilfen von Förder- und Bürgschaftsbanken hergestellt.

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