Finanzierung

Expansion – In Wachstum investieren und vermeidbare Kosten gering halten

In vielen Handwerksbetrieben brummt das Geschäft! Die Auftragsbücher sind weit im Voraus gut gefüllt. An dem Punkt, an dem der Betrieb mehr erwirtschaften könnte, wenn er expandiert, stehen Betriebsinhaber vor neuen Herausforderungen. Wir zeigen, wie Sie in das Wachstum investieren und dabei vermeidbare Kosten gering halten.

Das Geschäft brummt! So geht es jedenfalls vielen Handwerkern. Die Auftragsbücher sind voll und man muss viele Kunden sogar mit Terminen in vielen Wochen oder sogar Monaten vertrösten. Das heißt aber auch: Der Betrieb könnte viel mehr erwirtschaften, wenn man expandiert. Doch Wachstum ist auch immer mit Risiko verbunden – und hohen Kosten, für die man in Vorleistung gehen muss. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit Ihrem Handwerksbetrieb in das Unternehmenswachstum investieren, aber gleichzeitig vermeidbare Kosten geringhalten.

Was benötigen Sie für ein Wachstum Ihres Betriebs?

Fachkräfte bzw. mehr Angestellte, Fahrzeuge, Maschinen und Werkzeug, Lagerfläche für zusätzliches Material, Ausbau der Verwaltung für den Mehraufwand an Personal und Aufträgen – das sind nur einige Punkte, die viele Handwerker auf die Frage antworten würden. Und für alle Punkte benötigt man vor allem einen Grundstock an Kapital. Finanziert man aus den eigenen Ersparnissen und womöglich sogar über die Kreditlinie beispielsweise Gehälter und den Kauf von Betriebsmitteln vor, geht man als Betrieb ein hohes Risiko ein. Sind die Eigenmittel einmal investiert, ist man bei unvorhersehbaren Problemen weniger flexibel – steigende Rohstoffpreise wie gerade erst bei Holz, aber auch vielen Metallen erlebt, können unabsehbare Schwierigkeiten verursachen, wenn keine eigene Liquidität mehr vorhanden und die Kreditlinie bereits hoch belastet ist. Fällt spontan ein Fahrzeug oder eine Maschine aus, muss zeitnah reagiert werden. Setzen Sie bei größeren Wachstumsinvestitionen besser auf planbare Fremdfinanzierungen, um die eigene Liquidität, monatliche Belastungen und das Risiko für Ihren Betrieb möglichst gering zu halten.

Tipp: Stellen Sie einen genauen Plan auf

Was muss für eine Expansion angeschafft werden? Wie viel Liquidität wird für zusätzliche Gehälter, Einkäufe und Lagerflächen benötigt, bevor aus Aufträgen Mittel wieder zurückfließen? Und mit welchen Finanzinstrumenten soll gearbeitet werden, um den Plan möglichst kostensparend und flexibel umzusetzen? 

Für Objektfinanzierungen, also den Ankauf von Fahrzeugen, Spezialwerkzeugen und Maschinen, bieten sich darauf ausgelegte Finanzinstrumente an. Beispiele dafür sind Mietkauf und Leasing. So werden hohe Einmalausgaben vermieden und die Finanzierung wird durch fixe Raten planbar.

Für die flexible Vorfinanzierung von Gehältern und spontane Einkäufe gibt es natürlich den Kontokorrentkredit, auch Kreditlinie genannt. Hier muss man als Unternehmer beachten, dass die spontan einsetzbare Finanzierung auch ihren Preis hat und auf keinen Fall für eine dauerhafte Nutzung empfehlenswert ist. Wer immer wieder die Kreditlinie nutzen muss, sollte über eine Sockelfinanzierung mit einem Betriebsmittelkredit nachdenken. Gerade jetzt liegt der Zinssatz für gut wirtschaftende Unternehmen häufig deutlich unter dem des Kontokorrentkredits. Oftmals können sogar Fördermittel, zum Beispiel aus den Corona-Hilfspaketen, für Betriebsmittel und einen positiven Start heraus aus der Krise genutzt werden. Hier hilft unser Partner COMPEON gerne mit der Vermittlung einer Partnerbank, die beispielsweise den Corona-Schnellkredit der KfW gemeinsam mit Ihnen umsetzt.

Holen Sie Profis an Bord

Erleben Sie es auch immer wieder, dass Laien sich ohne handwerkliche Kenntnisse an etwas versuchen, es verschlimmern und Sie als Dienstleister erst spät gerufen werden? Und das erschwert dann natürlich auch Ihre Arbeit. Ähnlich verhält es sich bei Finanzierungsvorhaben. Viele Unternehmer machen eigene Anläufe, fragen bei Finanzdienstleistern mit unvollständigen Projektunterlagen an und erhalten Absagen oder Angebote mit nicht annehmbaren Konditionen. Erfolgreicher ist es, bei der Finanzierung auf erfahrene externe Experten mit einem großen Partnernetzwerk zu setzen. Je nach Finanzierung ist so ein Service für Sie als Unternehmer sogar kostenfrei – die Anfrage ist es in jedem Fall.

Damit Handwerker, die expandieren und ihren Betrieb ausbauen möchten, für eine komplexe Finanzierung mit mehreren Teil-Finanzierungen (Leasing, Mietkauf, Betriebsmittelkredit, usw.) für einen ausgewogenen Vergleich nicht für jedes Finanzinstrument zu einem anderen Finanzanbieter laufen und sich und ihr Vorhaben präsentieren müssen, bieten wir einen Komplettservice. So können Sie sich um Ihr Handwerk kümmern, während wir und unsere Partner die gesamte Finanzierung für Sie zusammenstellen – so, dass es für Sie die günstigste Komplettlösung ergibt.

Wir helfen Ihnen weiter – vom Leasing des neuen Lieferwagens bis zur komplexen Immobilienfinanzierung:

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